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Man muss ein kleiner Wadenbeißer sein

Stefan Burgbacher betreut für THERMOTEX Deutschlands Südwesten und bringt mehr als 30 Jahre Berufserfahrung mit. Den Erfolgsweg des Unternehmens hat er quasi von Anfang an mitgestaltet. Da er seinen Job liebt, will er so lange weitermachen, bis er „nicht mehr Auto fahren kann“. Über einen Vollblut-Vertriebler.


 

Stefan Burgbacher ist so etwas wie ein alter Haudegen im Außendienst. Da verwundert es nicht, dass der Mann gerne telefoniert, wenn er unterwegs ist – nur über die Freisprecheinrichtung seines Dienstwagens, versteht sich. Und wenn Burgbacher einmal zu reden beginnt, dann hört er auch so schnell nicht mehr auf. Langweilig ist das aber keineswegs, im Gegenteil! Der Mann hat viel erlebt und entsprechend viele spannende Geschichten zu erzählen. 30 Jahre Erfahrung im Außendienst bringt Burgbacher mit, 25 davon bei THERMOTEX. Ans Aufhören denkt der 61-Jährige noch lange nicht. „Ich mache das, bis ich nicht mehr Auto fahren kann“, sagt er lachend. Wer dem Vertriebs-Urgestein zuhört, merkt, dass aus ihm die Leidenschaft für den Job spricht.

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Burgbachers Revier ist die Autobahn, sein Einsatzgebiet ist der Südwesten – das nördliche Baden-Württemberg, Teile der Pfalz und Nordbayern sowie das südliche Hessen. Hier ist er unterwegs, hier verkauft er, hier betreut er seine Kunden. Die Erfolgsgeschichte von THERMOTEX hat er nicht nur mitverfolgt, er hat sie quasi mitgeschrieben. 

„Früher war ich noch viel mehr unterwegs, ich habe gemeinsam mit Helmut Czichon und einigen wenigen Kollegen das Geschäft in halb Deutschland und der Schweiz aufgebaut“, erzählt er. „Wir haben im übertragenen Sinne mit einem Bauchladen begonnen und uns zu einem höchst erfolgreichen mittelständischen Unternehmen und einem der Marktführer in Europa entwickelt“, sagt er nicht ohne Stolz in der Stimme.

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Was ihn an seinem Job fasziniert? Die Menschen und ihre Vielfalt. „Ich komme mit dem Lagerarbeiter genauso zusammen wie mit den Geschäftsleitern der Unternehmen.“ Langweilig wird dem Mann aus der Nähe von Karlsbad deshalb nie. „Bei THERMOTEX wird die Palette der Artikel und Produkte ständig größer, damit wächst natürlich auch das eigene Fachwissen. Sicherlich sind bei der Tätigkeit als Außendienstler immer auch Höhen und Tiefen dabei und es kann auch mal etwas schiefgehen. Aber ich mache diese Arbeit wirklich sehr gerne. Zum Schluss ist mir wichtig, dass der Kunde weiß: mit THERMOTEX hat er den richtigen Partner an seiner Seite.“

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Spannend sei vor allem die Tatsache, dass THERMOTEX auch geografisch enorm expandieren konnte. „Wir sind heute in so vielen Gegenden aktiv, und viele der Kollegen, die jetzt eigene Gebiete betreuen, sind durch meine Schule gegangen, das freut mich.“ Dass alle gerne bei THERMOTEX arbeiten, macht Burgbacher an der geringen Fluktuation fest. Außendienstler von Konkurrenzunternehmen habe er hingegen oft kommen und gehen sehen. „Und wenn man dann eine Chance wittert, muss man dranbleiben, zum Kunden gehen, Lösungen für ihn finden und sein Gebiet richtig beackern.“ Auf diese Weise habe er „das ein oder andere Projekt schon gedreht“ und für THERMOTEX neue Kunden gewinnen können.

Was Burgbachers eigenen Erfolg ausmacht, erklärt er so: „Du brauchst Disziplin, musst dich gut organisieren und immer das Machbare für den Kunden suchen.“ Und humorvoll fügt er an: „Und du musst halt ein kleiner Wadenbeißer sein!“.


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